Denn freilich sind’s dergleichen Kiel und Pfeile

Denn freilich sind’s dergleichen Kiel und Pfeile,
Die, hin und wider fliegend, würkend zischen,
Gehetzt in Eile, bogenhaft in Weile
In tausendfält’gem Wollen sich vermischen.
Man weiß nicht: soll man? oder soll’s verschieben?
Nur wer sich kennt, der hat das Recht zu lieben.

Gedichte Denn freilich sind’s dergleichen Kiel und Pfeile